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So erkennst du einen Burnout - 3 Symptome die dich alarmieren sollten

26.08.2021

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Ein hektischer Alltag, viel Stress im Arbeitsleben, Kinder um die man sich kümmern muss oder Uniarbeiten die gemacht werden müssen, können alles Auslöser für einen Burnout sein. Wenn man seine Grenzen immer wieder überschreitet und sich dauerhaft zu viel Stress aussetzt, so kommt es leicht dazu, dass man sich ausgebrannt fühlt. 


Eine genaue Definition des Burn-out Syndrom gibt es nicht. Wie bei jeder Krankheit gibt es jedoch auch hier bestimmte Symptome, an denen man sie ausmachen kann. 
Burnout heißt aus dem Englischen übersetzt ausgebrannt. Denn Betroffene Personen sind beim Burnout Syndrom wortwörtlich wie ausgebrannt. Doch wie kann es überhaupt so weit kommen? 


Die Ursache ist hauptsichtlich Stress. Im Privat- und Arbeitsleben wird uns alles schnell mal ein wenig zu viel und das ist auch sehr normal. In den kritischen Bereich rutscht das Ganze, wenn man dauerhaft gestresst ist, keine Zeit mehr für sich hat, sich überarbeitet, seine Grenzen nicht kennt oder wahrnimmt und diese immer wieder überschreitet und mit vielen Dingen überfordert und am Ende ist. Über Monate oder auch Jahre hinweg halten das unsere Psyche und unser Körper nicht aus. Das führt in häufigsten Fällen zu einem Burnout. 


Burnout: die 3 häufigsten Symptome 
Es gibt 3 Anzeichen, für die für ein Burnout Syndrom sprechen. An diesen macht man es fest, ob die betroffene Person unter einem Burnout leidet. 


Erschöpfung
Das erste Anzeichen ist Erschöpfung. Man fühlt sich ausgelaugt und energielos. Sogar die kleinsten Dinge erschöpfen einen. Morgens das Bett zu verlassen, scheint beinahe unmöglich. Lieber will man auf der Matratze liegen bleiben und sich im Schlafzimmer verkriechen. Besonders auf emotionaler Ebene spürt man diese Kraftlosigkeit. 


Betroffene berichten von fehlender Energie und Überforderung. Alles erscheint einem sehr anstrengend und die Kraft alles auf der To-Do Liste zu erledigen ist einem abhandengekommen. Mit jeder Aufgabe ist man überfordert und fühlt sich wie erschlagen. Bei der Arbeit fallen einem häufiger die Augen zu und über den ganzen Tag hinweg lastet eine schwere Müdigkeit auf einem. Alles was uns mental zu schaffen macht, kann sich auch auf unsere körperliche Gesundheit auswirken. Deshalb ist es nicht selten, dass Betroffene auch von Schmerzen im Körper oder Magen-Darm-Beschwerden berichten. 


Emotionale Distanz 
Besonders auf der Arbeit macht sich das Gefühl von Entfremdung bemerkbar. Die Arbeit, welche einem vor einem Jahr noch Spaß gemacht hat, erscheint jetzt wie eine Belastung. Man ist frustriert und verbittert. Diese Verbitterung kann sich nicht nur gegen die Arbeit, sondern auch gegen Kollegen richten. Es entsteht eine emotionale Distanz und Abstumpfung 


Verminderte Leistungsfähigkeit 
Bei einem Burnout ist besonders die Leistungsfähigkeit betroffen. Der Haushalt fällt uns schwer und bei der Arbeit kriegt man kaum noch was geschafft. Die Tätigkeiten, die man hat, betrachtet man nur noch aus einem negativen Winkel. Die Lust und Freude sind einem abhandengekommen. Stattdessen empfindet man jetzt nur noch Lustlosigkeit und Erschöpfung. Zudem fällt es einem schwer sich zu konzentrieren und sich an Dinge zu erinnern. 


Das können Sie tun 
Diese Anzeichen können auch auf eine Depression hinweisen. Ein Burnout und eine Depression unterscheiden sich in bestimmten Aspekten stark voneinander. Bei einem Burnout liegt die Ursache in der Arbeit und außerberuflichen Tätigkeiten. Die meisten Symptome wirken sich deshalb auch hauptsächlich auf die Arbeit aus. 


Von einer Depression spricht man, wenn die emotionale Distanz und die Entfremdung sich nicht nur auf die Arbeit, sondern auf alle Lebensbereiche auswirken. Zudem haben Betroffene ein geringes Selbstwertgefühl, fühlen sich hoffnungslos und haben in den schlimmsten Fällen auch Selbsttötungsgedanken. Diese Dinge sind bei einem Burnout nicht vorzufinden. 


Was kann man gegen einen Burnout tun? Um die Müdigkeit, Erschöpfung und Energielosigkeit zu verbessern, gibt es Medikamente, welche man einnehmen kann. Jedoch ist das keine Langzeitlösung. Diese kann man nur mit einer Verhaltenstherapie erreichen. Außerdem ist es wichtig, dass man sich von den alten Mustern löst und versucht, seine Arbeit zu wechseln oder die Situation zu verändern. 

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