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Angst vor einem Burnout? Das kannst Du tun.

11.09.2021

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Dauerstress im Arbeits- und Privatleben führt meist nach längerer Zeit zu einem Burnout. Für die einfachsten Aufgaben hat man keine Energie mehr, die Arbeit macht einem keinen Spaß und man distanziert sich von vielen Dingen. Was du gegen einen Burnout tun kannst, haben wir im Folgenden für dich zusammengetragen. 


Burnout: Auslöser 
Jeder Mensch startet in den Tag mit einem bestimmten Maß an Energie. Im Laufe des Tages verbrauchen wir viel von dieser Energie, indem wir arbeiten, andere Tätigkeiten erfüllen, Termine wahrnehmen, den Haushalt schmeißen und anderen helfen. Doch es gibt auch Wege unsere Energiereserven aufzufüllen. Uns zwar, indem wir Dinge tun, die uns glücklich machen, wie zum Beispiel unsere Freunde zu treffen, unseren Hobbies nachzugehen, ein Bad zu nehmen oder zu kochen. Dadurch bleiben unsere Energiereserven im Gleichgewicht und wir fühlen uns nicht erschöpft. 


Wenn wir dieses Gleichgewicht in unserem Leben jedoch nicht haben, und es vernachlässigen Dinge zu tun, die uns glücklich machen, so brauchen wir unsere Energiereserven immer vollständig auf. Manchmal überschreiten wir sogar die Grenze und machen immer weiter, obwohl unsere Energie vollends verbraucht ist. Auf Dauer macht das unser Körper und auch unsere mentale Gesundheit nicht mit. Wir fühlen uns immer mehr ausgebrannt, erschöpft, energielos und unglücklich. Dies sind die ersten Anzeichen für einen Burnout. 


So wirkst du einem Burnout entgegen 
Wenn Du merkst, dass Du dich ständig im Stress befindest und dich am Ende des Tages ausgelaugt und unglücklich fühlst, musst Du etwas an deiner Lebensweise ändern. Denn wenn nicht, dann kann die Folge ein Burnout sein und da rauszukommen braucht sehr viel Zeit. Solltest Du dich also am Anfang eines Burnouts befinden, so solltest du unbedingt deine Grenzen kennenlernen und anfangen Nein zu sagen. 


Setze dir und anderen Grenzen 
Bevor Du Grenzen setzten kannst, musst du sie erkennen. In Stresssituationen fällt es uns nicht leicht, zwischen ja und nein zu unterscheiden. Deshalb passiert es sehr schnell, dass wir unsere Grenzen überschreiten. Um dies zu vermeiden, sollte man mehrmals am Tag in sich horchen und schauen, ob man eher zu ja oder nein tendiert. Es ist wichtig, dass das ganz bewusst geschieht, denn nur so trainiert man das Gefühl zum inneren Kompass. 
Das hilft uns auch dabei zuschauen, wie viel Energie wir noch haben. Es ist vollkommen in Ordnung zu einer bestimmten Sache Nein zu sagen, wenn man gerade nicht genügend Energie dafür hat oder weiß, dass das einem noch mehr Energie rauben würde. 


Grenzen zu setzten kann einem zu Beginn sehr unangenehm sein. Es gibt einem das Gefühl, kontrollierend und fies zu sein. Doch man sollte sich immer bewusst machen, dass dieses Gefühl nach einer Weile schwindet und wir, wie bei vielen Dingen, uns erst daran gewöhnen müssen. Grenzen mit Interaktionspartnern*innen zu setzten ist nie einfach. Auf Gegenwind muss man gefasst sein und auch ist es emotional schwer für einen selbst, Grenzen zu ziehen.  
Doch durch das setzten von Grenzen ist man langfristig produktiv, kreativ und arbeitsfähig. Denn es ist wichtig, seine eigenen Bedürfnisse nach vorne zu stellen und nach ihnen zu handeln, besonders für die eigene mentale Gesundheit. 


Grenzen am Arbeitsplatz 
Am Arbeitsplatz gestaltet sich die Sache ein wenig schwieriger und ist meist mit vielen Ängsten verbunden. Die Angst das Kollegen über einen schlecht reden könnten, man keine Beförderung bekommt oder als egoistisch rüber kommt sind Gedanken, die in unserer Arbeitswelt sehr nachvollziehbar sind. Doch man muss sich immer in Erinnerung rufen, dass von außen betrachtet sowohl Sie als auch die Firma, für welche Sie arbeiten, dieselben Interessen haben. Ziel ist es, dass Sie langfristig gesund und produktiv bleiben, um Ihre Arbeit gut erfüllen zu können, um dadurch in der Firma einen Mehrwehrt schaffen zu können. Deshalb sind Grenzen sehr wichtig, um langfristig produktiv zu bleiben. 


Burnout Prävention Kurs 
Für mehr Tipps und Übungen rund um das Thema Burnout und was du dagegen tun kannst, haben Wir bei Menta einen Kurs veröffentlicht. In diesem kannst du noch viele weitere Dinge von der Psychologin Jana Richardson erlernen. Du kannst hier klicken, um zum kostenlosen 1. Kapitel des Kurses zu gelangen. 


https://www.menta-health.de/creator/jana-richelshagen

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